Film “Nur die Füße tun mir leid”

Kur­z­in­halt
Mit­ten­drin, statt nur dabei: Gabi Röhrl nimmt Sie in „Nur die Füße tun mir leid“ mit auf eine ein­zig­ar­ti­ge Jakobs­weg-Doku­men­ta­ti­on. Der Weg beginnt in St. Jean Pied de Port, einem klei­nen fran­zö­si­schen Städt­chen am Fuße der Pyre­nä­en. Von dort aus bre­chen jedes Jahr unzäh­li­ge Men­schen auf, um das 800 km ent­fern­te Sant­ia­go de Com­pos­te­la zu errei­chen. Erle­ben Sie gro­ße und klei­ne Glücks­mo­men­te mit den Pil­gern, beein­dru­cken­de Land­schaf­ten und inter­es­san­te Begeg­nun­gen. Erklim­men Sie mit ihnen stei­le Berg­päs­se, que­ren­kar­ge Hoch­ebe­nen und schwel­gen in grü­nen Land­schaf­ten. Emo­tio­na­les Fina­le ist die Ankunft bei der gro­ßen Kathedrale–ein bewe­gen­des Schau­spiel. Der Film zeigt Ihnen, wie es wirk­lich ist, die­sen stra­pa­ziö­sen Weg auf sich zunehmen–und dabei ein Stück weit zu sich selbst zu finden.

Län­ge: 90 Minuten

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Ein Bericht von Pil­ger­pas­tor Lohse 

Die­ses von Coro­na-Beschrän­kun­gen gepräg­te Jahr bedeu­tet auch für das Pil­gern eine gro­ße Her­aus­for­de­rung Wor­auf sich vie­le Pil­gern­de gefreut hat­ten, war in die­sem Jahr kaum mög­lich: in die Frem­de gehen und zu den gro­ßen Pil­ger­zie­len Sant­ia­go, Rom oder Trond­heim auf­zu­bre­chen. So muss­ten Pil­gern­de sich Wege in der Nähe suchen, um beweg­lich zu blei­ben und rauszukommen.

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