Pastoren-Nachwuchs pilgert

Pil­gern ist in der Nord­kir­che Teil der spi­ri­tu­el­len Aus­bil­dung der ange­hen­den Pas­to­ren und Pas­to­rin­nen. Im Novem­ber wird eine Grup­pe Vika­re mit Pil­ger­pas­tor Bernd Loh­se auf dem por­tu­gie­si­schen Jakobs­weg (Cami­no por­tu­ges) gehen. Sie wer­den mit Mor­gen-und Abend­ge­bet dem Tag einen Rah­men geben und über ihre Erfah­run­gen unter­wegs spre­chen. Dabei wird auch die Aus­ein­an­der­set­zung mit katho­li­scher Fröm­mig­keit, dem Pil­ger­cha­rak­ter des Chris­ten­tums und der Fra­ge nach dem eige­nen Lebens­weg eine Rol­le spielen.

Mit die­sem Aus­bil­dungs­an­ge­bot zeigt die Nord­kir­che, wel­che Bedeu­tung sie dem Pil­gern als Erfah­rung, Refle­xi­on und christ­li­cher Exis­tenz­form gibt. Es ist ein Weg zu einer beweg­li­chen Kirche.

Pilgervesper im November

Die Zeit fürs Los­ge­hen geht zu Ende. Im Novem­ber keh­ren eher vie­le Pil­gern­de von ihren wegen zurück. Heim­keh­ren bedeu­tet, zurück­zu­kom­men in den All­tag oder die ganz neue Situa­ti­on: den neu­en Job, das Stu­di­um oder in den Ruhe­stand etwa. Damit ist der Novem­ber eine Zeit des Wahr­neh­mens und Ver­ste­hens. Die Pil­ger­ve­s­per bie­tet dafür Raum.

Am 4. Novem­ber wird Pas­to­rin Lisa Tsang die Pil­ger­ve­s­per lei­ten. Sie und Enga­gier­te aus dem Pil­ger­team haben die­se Ves­per vor­be­rei­tet. Die Ves­per beginnt um 18 Uhr.

Im Anschluß kann jeder an einem klei­nen Imbiss teilnehmen.

In Coro­na-Zei­ten bedeu­tet dies:

  • Zur Ves­per müßt ihr euch wie gehabt vor Ort ent­we­der per Luca-App oder auf unse­ren Kon­takt­z­et­teln regis­trie­ren, die Mas­ke ist wäh­rend der gan­zen Zeit und auch am Platz zu tragen.
  • Da das Abend­brot nur unter der 3G-Rege­lung mög­lich ist, benö­ti­gen alle die dar­an teil­neh­men wol­len, einen Impf-oder Gene­se­nen-Nach­weis, oder einen aktu­el­len Test (Schnell­test nicht älter ab 24 Std/ PCR nicht älter als 48 Std) — im Grun­de also wie ein Restau­rant­be­such derzeit.