Heidschnuckenweg

Die­ser schöns­te Wan­der­weg ist auch für Fuß­pil­gern­de eine Ent­de­ckung. Der beginnt am S‑Bahnhof Fisch­bek und führt über die Fisch­be­ker Hei­de im Ham­bur­ger Süden, die “Schwar­zen Ber­ge” nach Buch­holz in der Nord­hei­de. Von Buch­holz gelangt man in die klas­si­sche Hei­de­land­schaft um Unde­loh bis zur Resi­denz­stadt Cel­le im Süden der Lüne­bur­ger Hei­de. Der Heid­schnu­cken­weg hat eine Län­ge von ca. 240 km. Unter­künf­te sind in Tages­etap­pen-Ent­fer­nung vorhanden.

Sei­ne Beson­der­heit sind die facet­ten­rei­chen Hei­de­flä­chen, sagen­haf­te Kul­tur­stät­ten und idyl­li­sche Hei­de­dör­fer. Der Höhe­punkt des Pil­ger­we­ges ist die hüb­sche Resi­denz­stadt Cel­le, in der sich schon die Kur­fürs­ten und Köni­ge von Han­no­ver wohlfühlten. 

Stre­cken­ver­lauf:
13 Etap­pen zwi­schen 7 km und 27 km
Fisch­bek — Buch­holz i.d. Nord­hei­de — Han­de­loh — Unde­loh — Nie­der­ha­ver­beck — (Schne­ver­din­gen) — Bispin­gen — Faß­berg — Obero­der Hei­de — Weesen — Deh­nings­dorf — Celle

Am 05. Juni 2020 wur­de auf NDR3 “die nord­sto­ry” — “Men­schen am Heid­schnu­cken­weg gezeigt. (mit einem Klick könn­ten Sie sich die­sen Bei­trag ansehen)