St. Jacobi Hamburg

St. Jacobi Hamburg

Die Dienst­zei­ten in der Pil­ger-Kapel­le in der Haupt­kir­che St. Jaco­bi werden

diens­tags zwi­schen 11:00 und 13:00 Uhr

don­ners­tags zwi­schen 15:30 und 17:30 Uhr

von ehren­amt­lich Mit­ar­bei­ten­den aus dem Pil­ger­team betreut. Tele­fo­nisch sind wir unter (040) 30 37 37 23 erreichbar.

Das „Pil­ger­zen­trum im Nor­den St. Jaco­bi Ham­burg“ hat einen ein­zig­ar­ti­gen Ort: Die Pil­ger­ka­pel­le direkt in der Haupt­kir­che St. Jaco­bi, Ham­burg. Von hier aus wir­ken Pil­ger­pas­tor Bernd Loh­se und das gro­ße Pil­ger­team in die Stadt und die Nord­kir­che hin­ein. Von hier wird genetz­werkt über die Gren­zen Nord­deutsch­lands hinaus.

Das Pil­ger­zen­trum wird auch von einem star­ken Team und der Assis­ten­tin des Pas­tors, Clau­dia Exner, getra­gen. In der Pil­ger­ka­pel­le befin­det sich auch das Pilgerbüro.

Die Pil­ger­ka­pel­le ist eine goti­sche Sei­ten­ka­pel­le im Turm­fuß der Kir­che und befin­det sich im Bereich der ältes­ten Bau­sub­stanz von St. Jaco­bi. Hier hat wohl der Vor­gän­ger­bau gestan­den, der wohl 1255 extra für die Pil­gern­den errich­tet wur­de und noch außer­halb der Stadt­mau­ern stand. Der jet­zi­ge Kirch­bau, eine goti­sche Back­stein-Hal­len­kir­che stammt aus dem 14. Jahr­hun­dert ist heu­te Hauptkirche. 

Durch die sechs Meter dicken Wän­de, die den Turm­fuß bil­den, gelangt man in den 14 Meter hohen, hel­len Raum, den zwei 10 Meter hohe Fens­ter prägen.

Über die Trep­pe hin­ter der Ost­wand der Kapel­le kommt man zur Büro-Empo­re. Im Erd­ge­schoss befin­det sich der geist­li­che Raum mit vie­len Pil­ger­sym­bo­len. Er ist auch Begegnungs‑, Gebets- und Ver­an­stal­tungs­ort , sowie Pil­ger­bü­ro zu den Sprechzeiten. 

Vor der Ost­wand der Pil­ger­ka­pel­le schmückt ein kel­tisch-christ­li­ches Vor­tra­ge­kreuz den Raum. Die­ses Kreuz wur­de dem Pil­ger­zen­trum zur Ein­wei­hung der Pil­ger­ka­pel­le am 16. Novem­ber 2013 von dem Johan­ni­ter-Orden gespen­det. Die Idee dahin­ter: Pil­gern­de sol­len damit bei Pil­ger­wan­de­run­gen im öffent­li­chen Raum erkenn­bar sein und sich auf die kel­tisch-christ­li­che Wur­zel der “pere­gri­na­tio” bezie­hen. Das Kreuz wird aber auch für gro­ße Got­tes­diens­te mit fei­er­li­chem Ein­zug genutzt .

In der Kir­che am Fischer-Altar befin­det sich eine ver­brann­te Jaco­bus-Figur, in deren Nähe vie­le Pil­gern­de für ihre Rei­se geseg­net wer­den. St. Jaco­bi ist Auf­bruchs­ort für vie­le Pil­ger­wan­de­run­gen. Ein Treff­punkt für Pil­gern­de ist auch der Pil­ger­weg­wei­ser außen an der Chor­wand der Kir­che auf dem Jakobikirchhof.

His­to­ri­sches St. Jacobi/Hamburg
Ein Bericht von Prof. Dr. Man­fred Hermanns